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B A Y E R I S C H E S L A N D E S J U G E N D A M T INHALT „Ananas – deine Hose ist nass“ Haben Sie auch einen kleinen Scherzkeks zu Hause, der gerne Witze aus dem Kindergarten mit heimbringt? Kin- der entwickeln mit knapp vier ihre ganz eigene Art von Humor. Sie werden sprachgewandter, spielen mit Wörtern und kontern schlagfertig: Früh am Morgen krabbelt Leon ins Elternbett. Papa sagt: „Ja, wer kommt denn da?“ Dar- auf tut Leon beleidigt: „Wenn mich hier keiner kennt, dann geh ich eben wieder!“ Ihr Kind wird Sie mit seiner Schlagfertigkeit noch öf- ters zum Lachen bringen. Gut so! Denn mit Humor und Fröhlich- keit lassen sich so manch schwie- rige Situationen besser meistern. 1 Endspurt für den Kindergarten 3 Kreativität 4 Kinder vor dem Fernseher und PC 5 Kindergeburtstag 8 Tausend und ein Wunsch 10 Gewinnen und verlieren 12 „Ich will nicht ins Bett!“ 13 Schnarchen 14 Besondere Kinder 17 3 Jahre 9 Monate Briefe Kinder lernen, in einer Gemeinschaft zu leben. In den letzten Elternbrie­ fen haben Sie schon einiges zum Thema Kindergarten lesen kön­ nen. Mit vier Jahren besucht der größte Teil der Kinder in Bayern eine Kindertagesstätte. Im letz­ ten Jahr vor der Einschulung sind es sogar über 90%. Mit gutem Grund: Im Kindergarten lernen Kinder das Sozialverhalten , das sie später in der Schule brauchen. Sie lernen, sich in eine Gemein­ schaft einzugliedern , zusammen­ zuarbeiten, Freundschaften zu knüpfen. In den letzten Jahren hat es sich der Kindergarten darüber hinaus auch mehr und mehr zur Aufgabe gemacht, Kinder gezielt auf den späteren Schulbesuch vorzubereiten. Das geschieht bei­ spielsweise durch Sprachförde­ rung und den Aufbau des Zahlen

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